Verlasst Euch drauf!
Eine Gartenvioliere mit ca.18 Exoten und eine Wintervoliere im Flur des OG für die Wellensittiche. Schön für die Piepmätze, während die Finken als winterharte Kerle sogar bei -18° Junge gross ziehen. Die 2 Nymphensittiche sind über Winter im Käfig im Esszimmer. Eines haben allerdings alle Winterquartiere gemeinsam: Vogelsand.
In diesem Vogelsand sammeln sich naturlich regelmässig Futterkörner. Was macht oldman mit dem feinen Vogelsand wöchentlich beim Reinigen?
Genau, er schmeisst ihn auf den Komposthaufen. Da passiert natürlich bis ins späte Frühjahr hinein noch nichts.
Mit Beginn der Gartenarbeit bricht oldman den reifen Kompost um und wirft ihn durch ein Sieb. Sieht gut aus, die schwarze, nach frischer Erde duftende Masse, die mit der Schubkarre im Garten verteilt wird.
Untergraben —- und der Boden hat zusätzliche Nahrung.
Daß allerdings diese zähen kleinen Futterkörnchen noch lange nicht ihre Keimkraft eingebüßt haben, zeigt sich sehr viel später.
So auch dieses Jahr.

In diesem Jahr ist es nicht Hanf, den ich ernten kann. Leider.
Wer Gemüseliebhaber ist, erkennt wenigstens die Kohlrabi, Zucchini und Buschbohnen inmitten des Wildwuchses.
Der Regen und das kühle Gesamtwetter haben voll zugeschlagen.

Nie wieder Vogelscheissedreck in den Kompost!