Dezember 2006


Nein, kein Schreibfehler.
Allerdings ist 2006 im Moment noch nicht vorbei und ich habe durch die
vermaledeite Bloggerei auch nicht die Muße gehabt, dieses kleine BĂŒchlein
auf den neuesten Stand zu bringen. Klickt mal drauf.
‘03 / ‘04 fĂŒr Bambis Schwester in Las Vegas verflasht fiel es mir wieder in die HĂ€nde.
Nehmt’s einfach so hin. Die 06er Ereignisse kennt Ihr ja ohnehin.


Wie bedienen? Das steht auf Seite 1.
Hier ist es etwas grĂ¶ĂŸer fĂŒr schwache Augen.

Wir wĂŒnschen allen Lesern einen Guten Rutsch.
Bleibt alle gesund und haltet Eure gefassten VorsÀtze ein
.

Bloggen als Zeitvertreib habe ich erst im FrĂŒhjahr ‘06 entdeckt.
Andere waren mir schon weit voraus, und werden mir Meilen
voraus auch bleiben.
Ich habe neue FreundInnen im Netz gefunden und neue Bekannte.
Auch neue EnttÀuschungen.
Aber da ist Kleinbloggersdorf eben genau so, wie die Welt
hinter dem Dorfgraben.
Das haben sehr viele Blogger wohl noch zu lernen.
Ganz besonders lobend will ich hier Opa Edi erwÀhnen, der
zwar wenige Jahre Ă€lter ist als ich, und doch rĂŒberkommt, wie
ein KĂ€ptn auf großer Fahrt von gerade mal 30 Jahren.
So wie ich von Einem unangenehm berĂŒhrt war, so
wurde ix von Anderen mehr als angenehm ĂŒberrascht.
Alles in Allem ein gutes Jahr, das vergangene 2006.
Lassen wir’s dabei.

FrĂŒhstĂŒcks - Ei ? HĂŒhnersuppe? Vergiss es !

.
Henny Huhn und die Mistkratzer Gaaksen auf Deutschland - Tour

Mein weiter-weg-Nachbar und Wyandotten - ZĂŒchter ist unser Poschdler.
Und er sorgt dafĂŒr daß die Poschd immer pĂŒnklich ankommt.
PĂŒnktlich insofern, als der Absende-Stempel vom 19.12. stammt, aber
immerhin.
Ich habe gerade ein Geschenk erhalten.
Und das dreht sich jetzt im Player und paßt soooooo gut zum Roten.

Danke nach Hamburg, Edi.

Hey Alder, das ist das Alter.
Muß es wohl sein. Die Feiertage sind vorĂŒber und nu mutt ick wat tun.
Den Mistkratzerstall putzen zum Beispiel. Ich hab auch mal reingeguckt.
Dann hatte ich schon kalte FĂŒĂŸe in den albernen Gummistiefeln.
Albern, weil es bei der KĂ€lte ja keinen Matsch gibt den es von den
Socken fern zu halten gÀlte.
Die HĂŒhner st0ßen Dampfwolken aus ihren Reptilien - NĂŒstern und
beÀugen mich, jedes mit nur einem Auge.
Futter.
Ja Futter ist das was sie wetzen lĂ€ĂŸt.
Wie Veloceraptoren im Jurassik - Park.
Im Legestreik sind sie ohnehin. Auch die drei, die sich zu spÀt zur Mauser
entschlossen und halbnackt durch den Garten staksen.
Gefrierbrand an den FlĂŒgel-Finger-Kuppen.

Dann mach ich eben was anderes.
Drinnen, neben der knisternden Heizung.
Nur, was denn.
GefrĂŒhstĂŒckt habe ich schon.
Im Netz gibt’s auch nix Umwerfendes.
Bis auf Opa Edi. Da steht ein Aufruf.
Mal die Großhirnrinde testen, ob noch etwas Blödsinn ĂŒbrig ist von vor
Weihnachten.
Unterschichtenlyrik.
Wasisasssen?

Schreibsel, schreibsel, Blödsinn schreibsel…….

Und jetzt? Zigarette.
Hab ich keine mehr.
Telefonieren.
Ah ja, Telefonieren vertreibt auch die Zeit und lĂ€ĂŸt sich nutzbringend anwenden.
Bambi bringt mir auf dem Heimweg Kippen mit.
Ohcchh, ich könnte ja eben gerade Dieses aufschreiben.
Dann habe ich fĂŒr Heute was gebloggt und der Zwischendurchblick aus dem Fenster
ĂŒber die Monitore hinweg hat auch was fĂŒr sich.
Die gelben Dinger da an dem Strauch wollen bestimmt schon BlĂŒten werden.
Goldregen. In der Sonne strahlen sie als sei es MĂ€rz/April.
April-April.

Ich krieg’ die Kurve nicht.
Magen, was sagst Du? Wollen wir uns was zufĂŒhren?
Was Leckeres? Matjesheringe ohne Alles?

Man soll ja mit dem weiter machen, womit man am Vortag aufgehört hat.
Matjesheringe hatte ich aber gestern garnicht.
Tri, Tr0, Trollingaaaa, is denn noch ein Flascherl daaaaa?

Ja.

Und so kommt dieser Unsinn in mein blog.

Auch in oldmans HĂŒtte.

Einfach auch umwerfend schön, die glÀnzenden Kinderaugen
zu sehen, wenn die Brotwölfe die nassen Klamotten ausgezogen bekamen,
nachdem sie sich kurz vor ‘m Ertrinkungstod aus Opas Pool retteten, dessen
Eis zu dĂŒnn war, um darauf herum zu trampeln.
Das BurgfrĂ€ulein hielt sich derweil dem Becken fern. VernĂŒnftig, wie sich erwies.

Naja, es war nur einer der Ritter - Spieler. Der andere versteckte sein,
auf dem Eis zerklopptes Holzschwert, bevor der Opakönig die frevelhafte Tat
entdecken konnte.
Und er entdeckte es doch!!!!!! HĂ€, Lukas ???
Nun ist wieder Stille im Zelt.
Und hĂ€tten alle drei nicht unser Schlafzimmer fĂŒr eine Kissenschlacht genutzt,
hĂ€tte das 2 stĂŒndige Erlebnis fĂŒr dieses Rittergefrett nicht so rotbĂ€ckig geendet
und fĂŒr Bambi nicht ein Entkrempeln noch einmal eine Stunde gedauert.

Alles in Allem war es aber wieder schööön as schööön can.

Mir fehlt jetzt noch die Kraft und Möge mehr zu Tagbuchen.
NĂ€chste Woche vielleicht.
Schaun mer mal.

Next Page »

Impressum

: