Viechereien



Da mach’ mer aus dem Mixa* mal etwas Leckeres.
Die Ähnlichkeit mit kath. Würdenträgern (em) ist frappierend.

Das Schwein hieß Giudo

Update: 2 Stunden später:

Kopf im Topf incl. 1,75 Kilo Schweinehals

Schweinskopf im 20 Liter - Topf

Update: 3 Stunden später:

Immer kühlen Kopf bewahren.

Deshalb dürfen sich

Seele und Kopf über

Nacht der kühlen

Luft hingeben um

Gottesfürchtigkeit

Schnittfestigkeit

zu erlangen.

Update am Morgen danach:

Nach heftigem Geschnippel unter Einsatz des Fett-weg-Messers und feiner Drapierung in Puppser-Ware mit anschließendem Aufguss leicht gesäuerten Kochwassers sieht das Mixa dann so aus.

Schweinskopf Mixa in Aspik

In Scheiben geschnitten, Pfeffer, Salz, Essig, Öl drüber und dem Herrgott danken.
Das mit dem “und unsere täglichen Bratkartoffeln gib uns heute” beachten wir natürlich.

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*Mixa=Gemix (Sülze) aus:
Ein ganzer Schweinekopf, ca. 1,5 kg Schweinehals, Wurzeln, Sellerie, Spargelstückchen, Porree, Radieschen(roh), harte Eier (in Scheiben), Petersilie, Zwiebeln, Blumenkohlröschen, andere Beigaben/Gewürze

Trötenwechsel voraus.

Nicht bei uns, nicht in Deutschland!

Die ersten Warnschilder standen schon.

Gefunden an der K 1831 im Landkreis BB

auf der Zufahrt zum Hartplatz.

Husch - husch

wurden die Schilder wieder

in den Originalzustand versetzt.

Toll!

Ordnung muss sein. “Trööööööt”

Ja, es nervt mich auch dieser Hummelschwarm aus der Glotze.
Aber irgendwie gelang es mir, beim Spiel Deutschland gegen Australien,
den Dauerlärm in meinem Hirn herauszufiltern.

Das Spiel war einfach nur mitreissend herrlich.
Weiter so!
Und dann sollen bitte auch diese Musikanten Recht behalten:


Es wäre mir ein innerer Reichsparteitag, und eine klammheimliche Freude.

Dieser voll gefressene Strumpf hat mich heute hinaus in den Regen gejagt.

Kater Julchen hat Übergewicht,oder so.

Nein, es war nicht der eiskalte Wind, der meine gerade so schön keimenden Setzlinge vom Regalbrett an der Scheunenmauer gefegt hat.
Es war Julchen, deren übergewichtiger Sprung gründlich daneben ging.
Ich fegte noch die traurigen Reste zusammen, als Jule schon wieder in Seitlage über die nächste Mahlzeit sinnierte.

Stefan Niggemeiers Serie “Sonntagsflausch” versöhnt mit einem unflauschigen


Sonntag mit Weibersleut, welche schon zur Frühstückszeit das erste Hefeweizen hinter den Knorpel gießen.



Kann das mal jemand meinen Katzen sagen, bitte?

Total bauchgesteuert fordern sie allmorgendlich ihr Recht auf volle Schüsselchen ein.
Immer zur selben Zeit.

Sie praktizieren das katzenkindliche Milchtreten auf unseren Kopfkissen, oder besser noch, auf meinem Bauch.

Heut’ waren sie ‘ne Stunde früher dran. “grmlgrmpf”

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