Ungelöste Rätsel


noch keine Blüten, darum dieses
Foto vom 15. Mai.2009.

Unvorstellbar (!), wäre um ca.3o nach Christi Geburt eine Aschewolke
um die halbe Welt geflogen!

Entweder hätte sich die Himmelfahrt
zeitlich verschoben, oder dieser Jesus
hätte auf Sicht fliegen müssen.

Wer weiss, was das für Auswirkungen
auf sein Leintuch gehabt hätte.

Könnte das nicht die leichte rötliche Färbung erklären?

Waschbar bis 40° steht da auf der angenähten Fahne, die in T-Shirts und Hemden immer für einen wunden Nacken Hals sorgt.
Aus der Kleidung trenne ich diese Folterzettel nach dem Kauf immer sofort heraus.
Da steht nicht, dass die Kunststoffnähte nur 39° aushalten.
Aber das ist so!
Ich schwöre es bei allen schwulen Bischöfen und päpstlichen Mitwissern.

Inhalt eines bei 40° waschbaren Gartenliege-Kissens

Gestern abend also zwei dieser wunderbar fluffigen Kopfpolster in die Waschmaschine gestopft in der Hoffnung, dass die letztjährigen Marmelade- und Nutellaflecken sich in Richtung Abfluss verabschieden.
Über Nacht unbeobachtet gelassen.
Heute dann: Nassrasur.
Wasser fließt nicht ab.
Hä? —- kleingeschrapeltes Schaumgummi steigt aus dem Syphon auf.

Dem Täter noch auf der Spur den Beschluss gefasst, erst am Montag mit Spirale, Kärcher-Nasssauger, Lappen und katholischen Würdenträgern Lumpen die unergründlichen Wege allen Abschaums von Verstopfungen zu befreien.

Weltweite Aufmerksamkeit ist dem angeblichen Grabtuch Christi sicher. Die katholische Welt pilgert, um es zu sehen.
Natürlich, wie in der katholischen Glaubensgemeinschaft üblich, erlaubt die Vereinsführung keine klärende Untersuchung des alten Stückes.
Es wäre auch zu peinlich, würden diese Menschen etwas anbeten, was eher einem goldenen Kalb gleicht, denn einer echten Reliquie.

Ganz anders verhält es sich mit dem Warmbronner Taschentuch. Seine Herkunft ist belegt, ebenso wie sein Alter.
Die Antragungen von Körperflüssigkeiten sind im jetzigen Erhaltungszustand durch visuelle Kontrolle nachzuweisen.
Der Zerknitterungsgrad lässt auf den Aufbewahrungsort schließen ( Hosentasche) und der Fundort ist klar definiert als Teppich im Ankleidezimmer . (beim Ablegen der Levis-Jeans aus seinem Aufbewahrungsort gerutscht)

.

Ich bete das Warmbronner Taschentuch an.
Jedesmal, wenn ich niesen muss oder mir die Nase läuft.

Die Ursache für das Unwohlsein meiner älteren Mettitbrötchenholer am frühen Morgen.
Ich fühle es auch.

Tiefer Luftdruck = voll ausgepowert vom Schneeschippen.

Im Sommer, bei schönem Wetter, kenne ich das Gefühl nach dem Schneeschippen nicht!

Ich bin jetzt so fertig, dass ich nur noch dem Tief folgen möchte, um im Keller die Trollingerbestände zu überprüfen.

Bis zum wieder hoch kommen.

Es ist eine Marotte von oldman, nichts wegzuwerfen.
Oder alles, was noch keinen festen Aufbewahrungsort kennt, in eine Schale,
eine Schachtel oder in einen Steintopf zu stecken.
Oldman weiss dann wo es ist und er findet es sofort wieder, wenn er es benötigt.

Inhalt der dritten Kruschtschale

Und so sammelte sich im Laufe der Jahre in drei Behältnissen
allerlei Kruscht an. Nicht eigentlich Kruscht ist es natürlich,
aber eben doch in den Momenten des “Entsorgens” überflüssig.

Aus gegebenem Anlaß kruschtelte oldman die vergangenen Tage schon zwei
Töpfchen aus zwei Schränken. Den Inhalt des kleinen Humidor fand er
mehr zufällig. Als er nämlich seine Pfeifensammlung putzen wollte,
drängte sich eine Lederschachtel in seine +-1.75 Pupillen.

Seine oft vermissten privaten Smith&Wesson Handcuffs hatte oldman
wohl Mitte der 1990er dort hinein verfrachtet, weil nur noch dienstlich gelieferte
Clejuso 8er verwendet werden durften um Haralde ruhig zu stellen.
Die taugten zwar nichts, aber die Rechtslage ermöglichte spackigen
Anwälten bei Verwendung privater Ausrüstung an einem Strick zu zwirbeln.

Die Einrichtung der gezeigten Kruschtdeponie muss wohl im Januar 1995 gewesen sein.
Wie sonst soll die Schornsteinfegerrechnung (oben rechts) von Januar 1995 dort gelandet sein?

Was die leeren Labello nebst anderen Dingen dort hinein getrieben hat kann oldman nicht mehr ermitteln.

Natürlich wurden alle Fundstücke sortiert und
in neue, geordnete Kruschtdeponien überführt.

Beileibe nicht.

Auch nicht 02:50 h nachts.
Es ist gerade mal 07:04 am Morgen.
Dann geht die alte Digitaluhr im alten Handy wohl falsch.

Hahaha! Reingefallen! Denn das ist ein Alcomat!

Das Foto beweist lediglich, dass eine Mundspülung mit
Rotwein
und unmittelbar folgendem Blasen, geeignet ist,
einen Polizisten/ Alcomaten zu täuschen.
Nach einer Mundspülung mit Wasser ist der Effekt wieder verschwunden.
Also: Bei einer (Verkehrs-) Kontrolle durch die Polizei darauf bestehen, sich vorher den Mund ausspülen zu dürfen.
Erst dann in’s Röhrchen pusten.
Hechelndes Atmen vor dem Blasen ist ohnehin anzuraten.

Die Lunge will durchlüftet sein!
Weil die angezeigte Alkoholkonzentration in der Atemluft für die Beamten eine (DIE) Entscheidungshilfe für die Anordnung einer Blutentnahme ist, gilt es den Wert zu drücken.

Das hatte Nachbarstöchterlein nicht gewusst.
Raus aus der Disco mit Caipi im Schnütchen führte zum Pieksen.

Es ist allerdings nochmal gut ausgegangen.

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